Wie ich die Dinge sehe...

Spirale der Wiedergeburt
Spirale der Wiedergeburt

 

 

„Wenn ich wieder zur Welt komm mach ich alles ganz anders, denn ich kenn meine Fehler von heut´...“

Das ist eine Textstelle aus einem Lied von Peter Cornelius, einem Österreichischen Künstler. Er singt davon, dass es wohl niemanden gibt der nicht alles dafür geben würde sein Leben noch einmal zu leben, mit dem Wissen von heute. Das ist wohl leider nicht möglich, uns ist es nur gegeben aus Vergangenem zu lernen und es in dem Leben in dem wir gerade stehen, zu verarbeiten, daraus klug zu werden, oder die gleichen Fehler immer wieder zu machen weil wir nicht fähig sind daraus Schlüsse zu ziehen.

Ein Freund von mir hat einmal gesagt: "wieso den gleichen Fehler zweimal machen, es gibt doch so viel Auswahl...."

Reinkarnation, die wieder Fleischwerdung des Menschen, und die unsterbliche Seele sind schon von Anbeginn der Menschheit an ein Thema das bewegt. In fast jeder Religion gibt es die Idee von der Wiedergeburt, vom Plan der dahinter steht, wenn eine Seele immer wieder kommt um wieder  ganz zu werden, heim zu kehren. Reinkarnation kennen die meisten Menschen aus den indischen Lehren, genauso wie den Begriff Karma (Wirken, Tat).

Dieser Begriff bezeichnet ein spirituelles Konzept, nach dem jede Handlung – physisch wie geistig – unweigerlich eine Folge hat. Diese muss nicht unbedingt im aktuellen Leben wirksam werden, sondern kann sich möglicherweise erst in einem der nächsten Leben manifestieren. Die indische Lehre besagt, dass gutes so wie auch schlechtes Karma uns in den Kreislauf der Wiedergeburt stößt,  den es zu durchbrechen gilt. Gute Taten bauen Karma ab und erhöhen die Chance darauf diesen Kreislauf zu durchbrechen.

Im Gegensatz zur christlichen Religion, bei der es einen bewertenden Gott gibt, gibt es hier keinen Weltenrichter der über die Taten in unserem Leben zu Gericht sitzt.

Abgesehen von allen Religionen ist es wohl der Wunsch jedes denkenden und fühlenden Lebewesens, nach den Tod nicht einfach zu verschwinden, nie mehr zu sein, für immer im Dunkeln zu versinken.

Der Glaube an die Wiedergeburt hält uns aufrecht, lässt uns hoffen, dass es für uns alle eine zweite oder auch mehrere Chancen gibt das zu vollenden was uns wichtig ist.

Über die Reinkarnationstherapie ist man seit jeher geteilter Meinung, Unsinn und Scharlatanerie um den armen Opfern Geld aus der Tasche zu ziehen ist die eine Seite,  Dankbarkeit wenn man nach einer Sitzung endlich weiß, warum viele Dinge im Leben so sind wie sie sind, die andere Sichtweise.  Und es gibt noch viele Facetten dazwischen. Sicherlich ist es schwer unvoreingenommen in eine Sitzung zu gehen, einfach geschehen zu lassen was geschieht und sich nicht den Kopf mit Logik und "das kann ja gar nicht sein" vollzustopfen. Aber Logik hat hier auch nichts verloren, hier sind die Tiefen der Seele gefragt, hier kommt das zum Vorschein, was wir verdrängen, vergessen oder einfach nie gewusst, aber gespürt haben.  Auf keine Fall etwas wovor man sich ängstigen muss, denn auch während der Sitzung ist man immer noch Herr seiner selbst und nicht "fremd bestimmt" oder in irgendeiner Form abhängig.  

 

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